My Island
Drei Jahre nach My City präsentiert Reiner Knizia seinen lang erwarteten Nachfolger My Island. Zwei bis vier Spieler besiedeln im Legacy-Brettspiel für Familien eine unbewohnte Insel. Wir stellen das Spiel spoilerfrei vor.
Drei Jahre nach My City präsentiert Reiner Knizia seinen lang erwarteten Nachfolger My Island. Zwei bis vier Spieler besiedeln im Legacy-Brettspiel für Familien eine unbewohnte Insel. Wir stellen das Spiel spoilerfrei vor.
Angriff ist die beste Verteidigung? Bei Tiger & Dragon gilt vielmehr: Ohne passende Abwehr kein neuer Angriff! Wir haben uns in die Schlacht gestürzt und das Brettspiel aus dem japanischen Oink-Games-Verlag getestet.
Beim Plättchen-Legespiel „Akropolis“ errichten ein bis vier Personen Städte mit Wohnvierteln, Gärten und Märkten. Wer geschickt in die Höhe baut, kassiert am Ende die meisten Punkte. Aber nur, wenn zu jedem Viertel passende Agoras vorhanden sind.
Wie in Jules Vernes Roman startet ihr bei „80 Days“ ein Wettrennen um die ganze Welt. Mit dem Schiff, der Eisenbahn oder im Ballon geht es in diesem Familienspiel von Stadt zu Stadt.
Hotelgäste auf freie Zimmer verteilen: Overbooking ist ein rundum gelungenes Familienspiel. Es ist zugänglich, genauso schnell erlernt wie gespielt und bringt ausreichend taktische Kniffe und Varianz mit für langen Spielspaß.
In Fika betreiben zwei Spieler:innen Cafés und versuchen, die meisten Münzen zu verdienen. Sie müssen ihre Karten clever ausspielen, die gegnerische Auslage manipulieren und als Erstes zwei Runden gewinnen. Konfrontativ!
Rösselsprung, Set Collection, Wettrennen: Aus diesen Elementen hat Kultautor Uwe Rosenberg ein flottes Zwei-Personen-Duell gestrickt. Nicht zu komplex und voll familientauglich.
Azul ist ein abstraktes Taktikspiel, bei dem man strategisch seine Azulejos, also prachtvolle Fliesen, geschickt legen muss, um die höchste Punktzahl zu erreichen.
Stich-Vorhersagespiel über zehn spannende Runden: Das taktische Hauen und Stechen bei Skull King macht besonders mit vier oder fünf Spielern Spaß.