19 neue Spiele auf der SPIEL 19

Wollten wir sämtliche(!) Neuheiten auf der diesjährigen SPIEL ausprobieren, müssten wir uns beeilen: Bei über 1.100 aktuellen Brett-, Karten- und Würfelspielen bleiben an vier Tagen mit 33 Stunden Messedauer gerade 100 Sekunden pro Spiel. Sofern man ohne Wartezeit von Tisch zu Tisch springen kann.

Aber Spaß beiseite: Wer zur Spielemesse nach Essen reist, muss fokussieren und den eigenen Blick auf eine Handvoll Spiele richten, die sich lohnen (könnten). Als kleine Starthilfe haben wir in diesem Beitrag insgesamt 19 Spiele der SPIEL 19 herausgefiltert und nach Hallen sortiert, die nicht im ganz großen Rampenlicht stehen. Wenn ihr diese Spiele auf der Messe entdeckt, solltet ihr einen Blick riskieren. Oder zwei. So wie wir!

Neuheiten in Halle 1

Robin von Locksley

Robin von Locksley

Großer Autor, kleiner Verlag: In dieser ungewöhnlichen Konstellation präsentiert der preisgekrönte Spieleautor Uwe Rosenberg (Agricola, Bohnanza, Patchwork) sein neues Zwei-Personenspiel Robin von Locksley. Und hilft dem jungen Spieleverlag Wyrmgold damit zu einem viel beachteten Debüt: Im England des frühen Mittelalters kämpfen zwei Spieler ab acht Jahren um die Gunst von König Löwenherz. Um ihn aus der Gefangenschaft zu befreien, müssen die beide ihre Beutezüge gegen die verräterischen Normannen und ihren Herrn Prinz John planen. Sie erlangen dabei Schatzplättchen, können Kombinationen nutzen und das Wettrennen mit viel Planung und wenig Glück entscheiden. Wer am Ende die meisten Schätze erbeutet und unter das Volk bringt, wird die Gnade des Königs und die Gunst des Volkes gewinnen. 

Halle 1, G124 auf der SPIEL 19.


Neuheiten in Halle 2

Beam me up!

Klaus-Jürgen Wrede (Autor von Carcassonne) hat ein kleines, feines Würfelspiel am Start, das sich auf den ersten Blick als prima Knobelei für Zwischendurch eignet. Bei Beam me up! (Moses Verlag) muss man durch einfaches Würfeln und etwas Glück seine eigenen Spielsteine auf dem Wertungstableau nach oben (also Richtung Weltraum) bringen – möglichst als Erster! Wer hat ein glückliches Händchen, würfelt die richtige Kombination und zwingt die anderen, ihre Steine nach unten zu ziehen? So steigt zum Beispiel bei einem gewürfelten Pärchen der Stein ein Feld nach oben, bei einem Vierling sogar drei Felder. Wer als Erster vier Steine über die weiße Linie zieht und keinen Stein mehr am Boden hat, gewinnt. Kurze Anleitung, schneller Einstieg ins Spiel: Wir werden uns Beam me up! auf jeden Fall näher ansehen.

Halle 2, D125 auf der SPIEL 19.


No Return – Es gibt kein Zurück

Das Spiel von Marco Teubner besteht aus zwei Phasen: In der ersten Phase sammeln die Spieler Steine und legen sie nach Farben sortiert offen vor sich ab. Jeder Spieler entscheidet selbst, zu welchem Zeitpunkt er in die zweite Phase wechselt und mit dem Abbauen seiner Steine beginnt. Dies kündigt er allen anderen an – und von dem Zeitpunkt an gibt es kein Zurück mehr: Der Spieler muss nun versuchen, so viele seiner Steine in Pluspunkte zu verwandeln, bevor das Spiel vorbei ist. Die Steine baut man übrigens ab, indem man passende Kombinationen von Steinen aus der eigenen Hand dafür einsetzt. Steine, die am Ende noch übrig sind, verursachen Minuspunkte! No Return – Es gibt kein Zurück (Moses Verlag) hat einen hochinteressanten Spielmechanismus, auf den wir sehr gespannt sind.

Halle 2, D127 auf der SPIEL 19.


Clip Cut Parks

Clip Cut Parks

Das nach Verlagsangaben erste Roll-and-Cut-Spiel der Welt heißt Clip Cut Parks von Shaun Graham and Scott Huntington (Renegade Game Studios). Hier geht es tatsächlich darum, nach dem Würfeln Felder aus einem bunten Papier-Spielbogen auszuschneiden und auf Park-Karten mit bestimmten Mustern passend abzulegen. Wer als erstes seine fünf Park-Karten vollständig belegt, gewinnt das Spiel. Was mich interessieren würde: Was kosten eigentlich die Ersatzbögen, wenn das Originalmaterial aus der Box zerschnibbelt ist? Oder kann man die einfach neu ausdrucken?

Halle 2, F138 auf der SPIEL 19.


Neuheiten in Halle 3

Team 3

Team3

In Team 3 (Abacusspiele) errichtet ein Trio aus drei Spielern gemeinsam ein Gebäude mit wenigen Bausteinen in Tetris-Optik. Dumm nur, dass einer der Spieler nichts sagen darf (der Architekt, der den Bauplan kennt), einer den Bauplan beschreiben soll (und die Infos von einem wild gestikulierenden Architekten erfährt) und einer das ganze bauen muss (der aber leider nichts sehen darf). Klingt nach einem richtig witzigen Teamwork-Chaos-Spiel, das wir uns auf der SPIEL ansehen werden. Team 3 ist in zwei Versionen erhältlich (grüne und pinke Edition), die jeweils mit eigenen Bauplänen sowie einer kleinen Minierweiterung erhältlich sein wird.
Halle 3, E114 auf der SPIEL 19.


Miyabi

Miyabi

Und auch Michael Kiesling, (Autor des preisgekrönten Spiel des Jahres 2018 Azul) fordert die architektonischen Künste der Spieler auf einem Raster-Tableau heraus: Im Legespiel Miyabi (Haba) sind taktisches Können und Sinn für Struktur gefragt, um einen japanischen Garten anzulegen. Nur wer Steine, Büsche und Bäume geschickt platziert sowie Teiche und Pagoden im Einklang mit der Miyabi-Baukunst anlegt, wird der beste Gartenbaumeister der Saison. Und das sogar dreidimensional, weil ihr auch in mehreren Ebenen eure Plättchen verbauen dürft.

Halle 3, F102 auf der SPIEL 19.


Overload

Overload, neues Design

Hallo Schmidt Spiele, die 80-er wollen ihr Cover zurück! Das dachten wir, als wir die frühe, erste Verpackung von Overload sahen, die extrem retro anmutete und uns sofort an sämtliche Spiele aus der eigenen Kindheit erinnerte. Dabei ist das Spielprinzip des Stapel-Laufspiels gar nicht verstaubt: Nachdem der Startspieler seine Figur mit Scheiben bestückt hat, beginnt die Stapelmission. Die Spieler würfeln und ziehen eine ihrer zwei Figuren entsprechend der Augenzahl. Überholen sie dabei andere Figuren, werden diese mit einer weiteren Scheibe bestückt. Das ist grundsätzlich gut, denn jeder will mit möglichst vielen Scheiben ins Ziel kommen. Wird eine Figur überladen (mehr als acht Scheiben), muss von vorne begonnen werden. Da ist nicht nur höchste Aufmerksamkeit gefordert, sondern manchmal auch ein mutiger Spielzug. Denn für jede voll beladene Figur erhält ein Spieler vier lukrative Bonuspunkte. 

Halle 3, H102 auf der SPIEL 19.


CuBirds

CuBirds, das Kartenspiel mit seinen 110 wunderbar illustrierten kubistischen Vogelabbildungen, ist nun auch auf Deutsch erhältlich: In jeder Runde erhalten die Spieler acht dieser Vogelkarten auf die Hand, während vier Reihen á drei Karten auf dem Tisch offen ausliegen. Ziel ist es, durch geschicktes Auslegen und Einsammeln von Vögeln entweder sieben verschiedene Vogelarten oder zwei Vogelarten mit mindestens drei Vögeln zu besitzen. Wer an der Reihe ist, legt identische Vögel aus der Hand ans Ende einer der Reihen auf dem Tisch. Diese Vögel gruppieren sich anschließend mit allen identischen Vögeln, der sich bereits in dieser Reihe befinden und sorgen dafür, dass die dazwischen liegenden Vögel in die Hand des Spielers fliegen. Ein Hingucker am Stand von Board Game Circus!  

Halle 5, H116 auf der SPIEL 19.


Tiny Towns

In Tiny Towns von Peter McPherson ist es unsere Aufgabe, auf dem 4 mal 4 Felder kleinen Raster eine Stadt zu errichten. Indem wir Ressourcen wie Holz, Stein oder Glas in bestimmten Formationen auslegen, lassen sich diese Steine anschließend in unterschiedliche Gebäude (Brunnen, Fabriken, Tavernen usw.) umwandeln, die dann genau ein Feld bis zum Spielende belegen. Die zu legenden Formationen lesen alle Spieler auf den ausliegenden Karten ab. Wer das Gebäude baut, erhält die Karte und Siegpunkte. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit fortschreitender Spieldauer an, da allmählich immer weniger Möglichkeiten auf dem Tableau vorhanden sind, um weitere Ressourcen passend auszulegen. Auch wenn es um das Thema Städtebau geht, macht Tiny Towns (Pegasus Spiele) einen eher abstrakten Eindruck und erinnert ganz entfernt an einen Mix aus Schiffe versenken und Tetris. Sehr interessant und strategisch sieht es allemal aus!

Halle 3, K107 auf der SPIEL 19.


Axio Rota

In Reiner Knizias Axio Rota (Pegasus) gibt es, anders als bei seinem 2017-er Legespiel Axio, kein festes Spielbrett mehr. Die Spieler bilden diesmal auch keine Reihen, sondern versuchen, Kreise zu vervollständigen. Dafür legen sie zwölf Runden lang Plättchen mit je vier Viertelkreisen an die Auslage auf dem Tisch an und werten gleiche Symbole, die bereits vorhanden waren. Für identische Farbsymbole in angrenzenden Flächen erhalten sie Punkte, die sie auf der Wertungstafel eintragen. Am Spielende vergleichen die Spieler ihre Wertungssteine mit der niedrigsten Punktezahl. Es gewinnt, wer mit diesem Stein die höchste Punktezahl erreicht hat.

Halle 3, K107 auf der SPIEL 19.


Point Salad

Point Salad

Lecker Salat zusammenstellen und Punkte kassieren: So könnte man arg verkürzt das Spielprinzip dieses schnellen Veggie-Kartenspiels umreißen. Bei Point Salad (Alderac Group) haben zwei bis sechs Mitspieler entweder die Möglichkeit, reihum zwei Gemüsekarten aus dem offenen Markt zu ziehen und offen vor sich auszulegen, oder sie nehmen sich eine der drei ausliegenden Punktekarten auf die Hand. Diese Punktekarten definieren für jeden Spieler, welche seiner Gemüsekarten oder Kombinationen wie viele Punkte erzielen. Oder für Punktabzug sorgen. Der Markt wird jedes Mal aufgefüllt, bis schließlich alle Gemüsekarten verbraucht sind. Dann folgt die Schlusswertung. Laut Verlag gibt es mehr als 100 Möglichkeiten, Punkte zu erzielen, das klingt nach einiger Abwechslung!

Halle 3, K107 auf der SPIEL 19.


5211

5211

In 5211 (Next Move Games / Pegasus) ist der Name Programm: Von fünf Handkarten spielen zwei bis fünf Spieler zunächst zwei, dann eine und dann nochmal eine Karte aus. Anschließend müssen sie ihre Handkarten jedes Mal wieder auf fünf auffüllen. Haben alle Spieler vier Karten gespielt, kommt es zur Wertung, doch nur die Karten in der Farbe, die am häufigsten vorkommt, zählt – außer die Anzahl ist über dem erlaubten Limit. Dann zählen alle diese Karten nichts und stattdessen wird die zweithäufigste Farbe gewertet. Der Reiz des schnellen Kartenspiels liegt darin, während der Runden auf auf die richtige Farbe zu setzen? Oder, wer’s fieser mag, auch schon mal mit Absicht eine bestimmte Farbe übers Limit zu treiben… Übrigens: 5211 war voriges Jahr unter dem Namen 5 Colors bei Japon Brand auf der SPIEL erschienen und, wie so häufig beim asiatischen Verlag, ruckzuck bereits am ersten Messetag ausverkauft. 

Halle 3, M101 auf der SPIEL 19.


Bumúntú

Bumuntu

In Bumúntú (Pegasus) begeben sich die Spieler auf die Spuren afrikanischer Wildtiere und reisen auf einem 8 x 8 Felder großen Tableau umher, in der Hoffnung, ihre Gunst zu gewinnen. Die Tiere sind auf Spielsteinen verzeichnet, die auf dem Spielbrett ausliegen. Mit der eigenen Spielfigur geht es nun darum, über die Spielsteine zu laufen, Sonderaktionen der dort ausliegenden Tiere clever zu nutzen und Tiere verdeckt hinter dem eigenen Sichtschirm einzusammeln. Problem: Anhand bestimmter Spielaktionen verändern sich die Werte der Tierarten immer wieder während des Spiels. Steine, die zu Beginn noch begehrt waren, verlieren womöglich innerhalb weniger Runden an Wert. 

Halle 3, M101 auf der SPIEL 19.


Der Fuchs im Wald

Der Fuchs im Wald

The Fox in the Forest jetzt auch auf Deutsch: Beim Zwei-Personen-Stichspiel aus dem Schwerkraft Verlag erhaltet ihr Punkte durch den Gewinn von Stichen, die bestimmte Karten enthalten, sowie zum Ende jeder Runde nach Anzahl eurer gewonnen Stiche. Achtung: Alle Karten mit ungeradem Wert haben besondere Fähigkeiten, die beim Ausspielen aktiviert werden. Sie verändern, welche Karten der Gegner spielen kann, wie der Gewinner des Stichs ermittelt wird oder wer den nächsten Stich ausspielt. Klingt interessant und nicht zu trivial. Ab 10 Jahren.

Halle 3, P124 auf der SPIEL 19.


Neuheiten in Halle 4

Save the Meeples

Save the Meeples

Save the Meeples ist ein Worker-Placement-Spiel von Blue Cocker, bei dem wir gemeinsam eine Gruppe von Meeples retten müssen. Diese Meeples werden von fiesen Spieleautoren und Verlagen bedroht, die sie in neue Brettspieleboxen stecken wollen. Witzige Grundidee, doch was ist zu tun? Ihr nutzt mit euren Meeples die vorhandenen Züge, um sie an bestimmte Orten zu fahren. Dort erwerbt ihr Ressourcen, heilt eure verwundeten Meeples, bekämpft die bösen Menschen oder baut Raketen, mit denen die Meeples letztendlich den Menschen entkommen können. Wenn es den Menschen vorher gelingt, in die Meeple-Welt einzudringen, wird derjenige belohnt, der am besten gekämpft hat. Wenn nicht, wird derjenige sein, der am meisten zur Flucht beigetragen hat.

Halle 4, D119 auf der SPIEL 19.


Draftosaurus

Draftosaurus

Toller Name für ein Spiel: Die Kombination aus “to draft” und “Saurier” deutet klar an, worum es hier geht! Zwei bis fünf Spieler wählen putzige Meeple-Dinos aus, d.h. sie nehmen zu Beginn jeder Runde sechs Dinosaurier aus dem Beutel verdeckt in die Hand, ohne sie den anderen zu zeigen. Ein Spieler würfelt und darf danach einen beliebigen Dino in seinem Zoo platzieren, die übrigen Spieler müssen dem Würfelergebnis Folge leisten. Anschließend reicht jeder Spieler alle übrigen Dinosaurier in seiner Hand verdeckt an seinen linken Sitznachbarn weiter. Die gedrafteten Saurier setzt ihr entweder farblich sortiert in eines der sches Gehege oder ihr trennt sie voneinander. Weil: In jedem Gehege gelten besondere Bedingungen fürs Platzieren und die Meeple-Saurier bringen auf unterschiedliche Art Siegpunkte. Draftosaurus könnte ein flottes Familienspiel von Board Game Box sein, das wir auf der SPIEL auf jeden Fall ausprobieren möchten.

Halle 4, I115 auf der SPIEL 19.


Neuheiten in Halle 5

Chartae

Im Zweierspiel Chartae (Reiner Knizia) bauen beide Spieler als Karthografen ein drei mal drei Karten großes Tableau in die Tischmitte. Jede Karte besitzt einen Teil Land und einen Teil Wasser. Je nachdem, welches Element ein Spieler vor Spielbeginn ausgewählt hat, versucht er, möglichst große zusammenhängende Flächen zu erschaffen. In jedem Zug entscheidet der Spieler, ob er eine neue Karte anlegt oder eine der ausliegenden Karten um 90 Grad dreht. Sobald neun Karten verbaut sind, zählen die Spieler in Chartae (XV Games) die Punkte für ihre größte Zone (Land oder Wasser) zusammen. Minimalistisch in der Anlage, strategisch im Spielverlauf: Sieht nach einem typischen Knizia aus!

Halle 5, F105 auf der SPIEL 19.


Bloom Town

Bloom Town

Asger Granerud und Daniel Skjold (u.a. Copenhagen, Panic Mansion) haben einen Spieleverlag gegründet. Ihr erstes Spiel Bloom Town erscheint pünktlich zur SPIEL 19. Zwei bis vier Spieler bauen im Plättchen-Legespiel Häuser, Büros, U-Bahnen oder Parks auf ihr eigenes, gerastertes Tableau. Je nachdem, wo und in welcher Nachbarschaft die einzelnen Plättchen platziert wurden, gibt es unterschiedlich viele Siegpunkte. Außerdem hängt von der Platzierung ab, welches Plättchen man als nächstes aus dem offen ausliegenden Markt erhält. Wir sind sehr gespannt auf das Debüt von Sidekick Games.

Halle 5, F106 auf der SPIEL 19.


Buntes Burano

burano

Buntes Burano (Board Game Circus) ist ein Familienspiel für 1 bis 4 Personen ab 8 Jahren, bei dem man um die vielversprechendsten Hausteile in der zentralen Auslage und die dazu passenden punktgebenden Charaktere wetteifert, um das Spiel schließlich mit den meisten Punkten zu beenden. Das Bauen endet, sobald jemand in der eigenen Auslage fünf Häuser vervollständigt hat. Bis dahin haben die Spieler reihum die Wahl, ein bis drei Hausteile aus der Auslage zu nehmen oder Geld für das Errichten der eingesammelten Hausteile zu erhalten. Es geht also darum, die Balance finden, um ausreichend Geld für den Bau zu haben und attraktive Hausteile schnappen zu können, bevor die anderen Spieler es tun.

Halle 5, H116 auf der SPIEL 19.

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